Ein Produkt, bei dem Apple in jüngerer Vergangenheit weit von Perfektion entfernt war, sind die Apple Karten: Als Apple diese mit dem iOS 6 einführte, musste das Unternehmen viel Spott für ein fehlerbehaftetes Kartenmaterial ertragen. Das Problem sei damals gewesen, dass Apple die Karten zwar intensiv intern testete allem aber in der kalifornischen Heimat, wie Cue berichtet. Dort habe es jedoch keine Probleme mit dem Kartenmaterial gegeben..

Die DFL kündigte Revision beim Bundesverwaltungsgericht an. Der Fußball ist nicht Verursacher von Gewalt, und eine bloße Umverteilung von Kosten führt nicht zur notwendigen Reduzierung der Polizeieinsätze, sagte Liga Präsident Reinhard Rauball. Sein Argument:Die öffentliche Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates.

Julian Reichelt urteilt über die Protest Symbolik von schwarzen Sportlern, die sich in den USA diskriminiert fühlen. Er bewertet eine Aktion gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz, in der sich ein deutscher Profiklub und seine Sportler endlich mal nicht als Duckmäuser zeigen, als dumm“. Und er benutzt dabei dieselben Mittel wie Donald Trump: Reichelt deutet das Zeichen gegen Rassismus in ein Zeichen gegen die US Flagge, US Soldaten und/oder die ganzen USA um..

Knallig rote Lippen, viel Make up, wasserstoffblondes Haar: So kennt man Sängerin Christina Aguilera (37, „Back to Basics“). Ein neues Magazin Cover zeigt die 37 Jährige nun aber völlig verändert. Das „Paper Magazine“ druckte ein Foto auf das akutelle Titelblatt, auf dem Aguilera als natürliche Schönheit zu sehen ist.

Hesse nennt diese Kernfragen, die Adam und Eva Fragen. Die wichtigste dieser Fragen lautet: Warum wollen Sie diesen Job? Rund die Hälfte der Fragen der Arbeitgeber drehe sich um die Motivation des Bewerbers, schätzt Hesse. Egal, wie die Fragen im Einzelnen formuliert sind: Wer schlüssig erklären kann, warum das Unternehmen/die Branche/die Tätigkeit der logische nächste Karriereschritt sind, kann hier punkten..

Keine Geschichte über die Marketingmaschinerie des 66 Jahre alten Phil Knight kommt ohne den Namen Michael Jordan aus. Der Jahrhundert Athlet, der sechs Titel in der National Basketball Association (NBA) gewann und mehr Punkte pro Spiel erzielte als jeder andere Basketballspieler, gilt als Goldesel von Nike. Doch Jordan sah sich immer auch als Begünstigten.

Und auch Xifeng Wu vom Anderson Cancer Center in Austin, Texas, hat vorgerechnet (und soeben im British Medical Journal“ publiziert): Wer chronische Krankheiten verhindert, senkt damit auch die Krebsraten gewaltig. Diabetes, Bluthochdruck, Gichtarthritis, Nieren und Lungenleiden könnten für bis zu einem Fünftel der Krebsneuerkrankungen und einem Drittel der Krebstoten verantwortlich sein. Ihr Rat: Schon 15 Minuten Bewegung täglich können vor chronischen Krankheiten schützen und im Schnitt das Leben um drei Jahre verlängern.“ Schön wär’s? Billiger wäre Gesundheit jedenfalls kaum zu haben.

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