Starbucks ist in dem Fonds, weil sie Fair Trade Kaffee ausschenken. Aber es ist richtig, das dieses Angebot von uns nicht vergleichbar ist mit dem, was wir auf der Spar Seite tun, wo wir das Geld unserer Kunden als Kredite in Sektoren weitergeben, die direkt positiv wirken. Bei Aktienfonds schließen wir aus, dass die Firmen, die wir aufnehmen, negativ auf die Gesellschaft wirken, und gucken danach, dass sie möglichst nachhaltig arbeiten.

Wir möchten Sie und Euch bitten, uns zu schreiben, wie ein würdevolles Leben aussieht. Wo die Würde des Menschen verletzt wird, in der Familie, in der Schule, im Beruf. Teilen Sie uns mit, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Doch bevor man das neue Akropolis Museum betritt, erblickt man vor dem Eingang in der Tiefe Fundamente und Mosaike des römischen und byzantinischen Athen. Aus den geplanten vier Jahren für den Museumsbau wurden durch diese unvermuteten Grabungen neun. Flexibel stellte der Schweizer Architekt Bernhard Tschumi seinen verschachtelten Bau auf 94 Betonsäulen und lässt den Besucher auch im Museum beim Hinaufgehen über die Rampe zur ersten Etage durch Glasböden in Athens Unterwelt schauen.

Wie kann so etwas passieren, fragt der 22 jährige Jan Urban am Sonntag am Tatort fassungslos. Ich kannte das Mädchen, sie war immer freundlich. Mit einem roten Filzstift schreibt er Ruhe in Frieden auf den Boden und zündet Kerzen mit einem Feuerzeug an.

Möglicherweise lassen sich daraus Schlüsse ziehen, wann ein Workout am wenigsten berwindung kostet. Andererseits: Wer nach Lust und Laune trainiert, wird den FuelBand Daten wenig abgewinnen können. Und genau das könnte an Nikes Konzept ironischerweise der Haken sein..

Nur von einem sei Finanzminister Scholz dringend abgeraten sich bedenkenlos auf die Prognosefähigkeit seines neuen Staatssekretärs zu verlassen. Das könnte nämlich grandios schiefgehen. Zum Interview und ließ sich dazu verleiten, Vorhersagen zur weiteren Kursentwicklung an den Börsen zu machen.

Es sind nicht so sehr die großen und kleinen Träume wie Weltreisen, schicke Häuser, mehr Sex oder noch mehr Geld, deren Fehlen die Todgeweihten bereuen, sondern die unerfüllten, zwischenmenschliche Dinge: Auf Platz eins etwa steht der Wunsch „den Mut gehabt zu haben, mein eigenes Leben zu leben“. Viele der Menschen hätten sich darüber beklagt, zu oft den Erwartungen anderer entsprochen zu haben, statt ihren eigenen Wünschen nachzugehen. „Die meisten hätten nicht einmal die Hälfte ihrer Träume verwirklicht“, so die Palliativpflegerin, die jahrelang Menschen in den Tod begleitet und ihre Erfahrungen zunächst in einem vielbeachteten Blog verarbeitet hat..

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