Es sei kein Zufall, dass der Streik eine Firma aus Taiwan treffe. Während sich große internationale Konzerne in ihren Fabriken meist an die gesetzlichen Vorgaben hielten, seien die Bedingungen in Werken von Konzernen aus Chinas Festland, Hongkong und Taiwan oft wesentlich schlechter. Sie kommen damit durch“, klagt Crothall..

Jahrzehnte des Niedergangs Was Manchester heute macht, macht die ganze Welt morgen“, heißt ein alter Spruch aus viktorianischen Blütezeiten. Doch die Schrittmacherrolle hatte Manchester spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts verloren. Auch Berlin, Bremen, Hannover und andere Städte sind oben rum“ grün. Hamburg hat da noch Nachholbedarf. Nur 0,8 der 65 Quadratkilometer Dachflächen sind derzeit Gründächer nicht mal 1 Prozent..

Denn das geht immer schief“, sagte er. Das erklärt vielleicht auch, warum der Pilot mitten im Ort notlandete. Denn ringsherum befinden sich fast nur Wälder, außerdem die Autobahn 3 und die Bundesstraße 469.. In einer Welt, in der Rechtshänder die Mehrheit bilden, ist das ungewöhnlich. Nur zehn bis fünfzehn Prozent aller Menschen sind mit der linken Hand aktiv. Vielleicht auch zwanzig Prozent, ganz genau weiß das niemand.

„Ohne Umverteilung von Vermögen gibt es keine linke Politik.“ Politik müsse Menschen Teilhabe am kollektiven Reichtum der Gesellschaft ermöglichen. Gleichzeitig brauche der Staat finanziellen Spielraum für Investitionen. „Die, die mehr haben, müssen auch mehr dazu beitragen.“.

Autismus ist eine soziale Interaktionsstörung, die seit Filmen wie Rainman“ oder Serien wie The Big Bang Theory“ auch einer breiten ffentlichkeit bekannt ist. Charaktere wie Sheldon Cooper kommen als liebenswert nerdige Hochbegabte daher. Autismus umfasst aber weit mehr: Mediziner sprechen von einer Spektrumsstörung“, weil kein Autist dem anderen gleicht.

„Das verschreckt viele Frauen.“ Belanglose Scherze ebnen den Weg. Zunächst zu einem Drink in einer Bar; da wird dann die Verabredung für den Abend klargemacht. Und danach? „Viele wollen erst mal ausgeführt werden, tanzen“, sagt er. Das Unternehmen arbeite mit einem externen Partner nach dem Prinzip der koeffektivität oder des sogenannten „Cradle to Cradle“ (von der Wiege zur Wiege) zusammen. „Aus alten Schuhen kann ich neue machen oder etwas ganz anderes wie etwa Autoreifen“, erläuterte Koch die Recycle Möglichkeit. „Beim biologischen Kreislauf stelle ich Schuhe und Shirts her, die kompostierbar sind.

Das weiß ja kaum noch jemand: In den Neunzigerjahren ging es Puma ziemlich schlecht. Missmanagement und eine total verfehlte Produktpolitik brachten den Sportartikelhersteller an den Rand des Ruins. Nur mit Mühe brachte die neue Unternehmensführung unter Jochen Zeitz die lahmende Raubkatze wieder auf die Beine.

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