Sowohl der Chef als auch die Arbeiter in der Produktion sind „Global Player“: Bao und seine Arbeiterin Tang Wei produzieren f den Weltmarkt zu unschlagbar niedrigen Kosten und Preisen. Das g Globalisierungs Klischee dahinter: Bao, der Ausbeuter, zahlt Tang Wei einen Hungerlohn, verdient sich eine goldene Nase und ruiniert nebenbei die Arbeitspl in Europa. Doch das will der Fabrikant so nicht stehen lassen: „Ich w meinen Arbeitern ja gerne mehr zahlen aber wie? Einen Vorhang herzustellen kostet mich rund 1,60 Euro, die westlichen Handelsketten geben mir 1,70 Euro.

4. Weißer Rauch“ über dem Bundestag?Der Deutschlandfunk“ hat sich mit dem Experten für Phrasen, Binsen und Wortgeklingel Udo Stiehl über Politiker Floskeln und Politikberichterstattung unterhalten. Stiehl haben es besonders die schiefen Bilder angetan: Wenn Sie eine Mietpreisbremse“ nehmen das ist ja alleine schon ein konstruiertes Wort von der Politik: Die Mietpreisbremse“ bremst angeblich was, nun soll sie verändert werden, weil sie gar nicht so wirklich bremst.

Sind wir mal ehrlich. Mini ist am Mini heute gar nichts mehr. Mit seinem Urahn, dem 1959 aufgelegten Kultauto aus England, hat die heutige Ausführung des Kleinwagens so viel gemeinsam wie eine Gabriele Reiseschreibmaschine mit einem iPad. Denn sie verdient auf einen Schlag mehr als die mit Abstand beste Golferin der Welt. Die Schwedin Annika Sörenstam, die mit Firmen wie Mercedes Benz und Callaway verbandelt ist, kommt bislang nur auf 5,2 Millionen Dollar. Mehr als Wie kassieren nach Angaben der Zeitschrift „Golf World“ nur zwei Frauen: die beiden Tennisspielerinnen Maria Scharapowa (16,7 Millionen Dollar) und Serena Williams (11,6 Millionen Dollar)..

Die vom Verkehrsministerium in Aussicht gestellten 300 Millionen Euro werden da nicht ausreichen. Der Film zeigt unter anderem am Beispiel von Stuttgart, was zukünftig auf das Stromnetz einer Stadt zukommen könnte. Er wirft auch einen Blick auf Oslo, die Stadt mit den meisten Elektroautos weltweit..

Die Preisliste für den Porsche 911 hat 104 Seiten und umfasst rund 197 Positionen an Extras und Optionen. Doch vielen Kunden ist das offenbar nicht genug. Deshalb fragt mehr als jeder Dritte von ihnen, ob es nicht vielleicht ein bisschen mehr sein könnte, und lässt seinen Sportwagen ab Werk individualisieren sehr zur Freude der Exclusive Manufaktur, die mittlerweile so viel zu tun hat, dass die Porsche Tochter die Größe ihrer Werkstatt gerade erst mehr als verdoppelt hat.

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