2011 sei ein Mann an sie herangetreten kurz, nachdem sie mit einem Magazin vereinbart hatte, ihre Geschichte zu erzählen. Er sagte mir, lass Trump in Ruhe. Vergiss die Geschichte.(.) Und dann schaute er meine Tochter an und sagte, das ist ein hübsches kleines Kind.

Dieser vom DFB auch durch eine verengte Fragestellung erhobene deutsche Stimmungsbefund gehört zur Strategie der Verbandsführung in einem sich immer weiter verschärfenden Streit. Am Dienstag der vergangenen Woche hatte der Verband zunächst ein Rechtsgutachten vorgelegt, welches seine Haltung bestätigte, dass es mit Adidas keinen Vertrag bis 2014 gebe. Nun folgte die Meinungsumfrage unter 1000 Personen im Alter von 14 Jahren an.

Nur über die Designprozesse als Schnittstelle zwischen Hersteller und Klub redet man relativ offen. Hier arbeiten die Hersteller eng mit den Verbänden und Klubs zusammen, man stimmt sich mit Management und Präsidien ebenso ab wie mit Spielern und Fans. Die Trikots sollen möglichst allen gefallen.

Die neuenIntel Core M Skylake Y Prozessoren der 6. Generation erhalten zumindest auf dem Datenblatt etwas mehr Leistung und sollen im normalen Gebrauch noch weniger Energie benötigen. Der TDP liegt bei allen Versionen weiterhin bei 4,5 Watt, die Prozessoren sollen aber meist nur mit 3 Watt arbeiten.

Mode Gesellschaft Design Service Beauty Männer Fitness Zu Tisch Unterwegs Schmuck Uhren Iconista Birkenstock Regional Chevron Down Chevron UpDokus im TV Made in Italy Brasilien Weinland Frankreich Mineralwasser Argentinien 500 Jahre Reformation Tee Welten Achava Festspiele Staatsoper Berlin Immobilienwirtschaft Energiewirtschaft Jerusalem Spezial Markt Chevron Down Chevron UpDer Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas strebt ungeachtet der wirtschaftlichen Unsicherheit erneut ein Rekordergebnis an. Nachdem das Unternehmen ein Wachstum in allen Märkten verkünden konnte, erklärte Konzernchef Herbert Hainer, dass er den Gewinn im laufenden Jahr noch deutlicher als bislang geplant steigern will. Netto möchte Adidas zwischen 15 und 17 Prozent mehr als im Vorjahr verdienen also zwischen 770 bis 785 Millionen Euro.

Wenn es um Klagen gegen Medien geht, spielt das Landgericht Hamburg eine zentrale Rolle: Hier werden Persönlichkeitsrechte in der Abwägung mit der Pressefreiheit besonders hoch gewichtet. Da bei bundesweit erscheinenden Medien der Gerichtsstand frei gewählt werden kann, bemühen Kläger daher oft das klägerfreundliche Hamburger Gericht und seine Pressekammer. Wie sich eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auf diese Praxis ausüben kann, erklärt Christian Rath in der taz“..

Schreibe einen Kommentar