Einer der Täter im Einkaufszentrum trägt eine seltene Nike Kapuzenjacke („Athletic West AW77″ in Blau) mit einem auffälligen Rückenaufdruck. Das gleiche Jackenmodell, jedoch in Schwarz, wurde bei einem anderen Verbrechen, dem Raub auf ein Berliner Leihhaus am Freitag, dem 29. Juli 2011, von einem der Täter getragen.

Wein ist mit etwa 20 Litern hinsichtlich der Menge kein Konkurrent, aber das Mineralwasser hat dem Bier Rang zwei abgelaufen. Unstreitig vorne liegt weiter der Kaffee mit rund 150 Litern je Kopf und Jahr. Die Zahl der Brauereien sei zwar weitgehend konstant, sagt Huhnholz, derzeit sind es 1319.

Aber gerade wenn Kritiker aus westlichen Ländern sich über Kinderarbeit in Indien oder Indonesien beschweren, hat das immer einen faden Beigeschmack. Denn auch bei uns in Deutschland war es lange üblich, Kinder für schwere Arbeiten einzusetzen. Im 18.

Auch die Studenten fragen als erstes, als Markovi ihnen zu Beginn des Workshops einen Text von sich vorträgt, ob er das alles improvisiert habe. Markovi schmunzelt. Nein, das ist komplett aufgeschrieben.“ Er zieht sich dafür in seine Schreibstube unterm Dach zurück, setzt sich wie jeder andere an seine Arbeit, sechs Stunden am Stück, die Musen, sagt er, die kommen nur selten, um ihn zu küssen..

Trumps Sprecherin Sarah Sanders hatte Mitte vergangener Woche gesagt, in dieser Angelegenheit sei bereits ein Schiedsverfahren zu Trumps Gunsten gewonnen worden; damit sei das erledigt. Wann und in welcher Form, sagte Sanders nicht. Auf die Frage, ob Trump von der Zahlung eines Schweigegelds an Clifford gewusst habe, sagte sie ausweichend: „Nicht, dass ich wüsste.“ Sanders untermauerte nun auch öffentlich frühere Angaben, wonach Trump die von der Darstellerin behauptete Affäre rundweg abstreite..

Jeanloup Sieff war Modefotograf, auch wenn er sich zeitlebens gegen jegliche Kategorisierung wehrte. Porträts sitzender Damen, trauriger Landschaften und wohlig sanfter Akte“ ließ er deshalb schon 1983 auf das Cover seines ersten umfassenden Bildbands setzen, um ja die Bandbreite des Werks unübersehbar hervorzuheben. Doch neben ein paar erotischen Aufnahmen sowie den Konterfeis einiger Filmstars sind es nun eben doch die Modefotografien, die sich im allgemeinen Bildgedächtnis festgehakt haben: die Rückenansicht zweier Frauen in weißen Pelzmänteln auf einem Bahnsteig vor den offenen Türen eines historischen Zugs; Denise Saurrault, die, mit einer schweren Perlenkette behängt, im Fond einer englischen Luxuslimousine sitzt und mit einem Anflug von Spott nach draußen schaut; oder der Panik auslösende Moment mit China Machado, Hiro und vielen kleinen Kindern vor einer Telefonzelle in New Yorks Stadtteil Chinatown allesamt rätselhafte Inszenierungen, anekdotisch aufgeladen, in denen Sieffs Herkunft aus der Reportagefotografie und seine Liebe zum Kino deutliche Spuren hinterlassen haben.

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