Einige von Salazars Läufern, unter ihnen Galen Rupp, Olympia Zweiter über 10.000 Meter von London 2012 hinter Farah und Sieger des Chicago Marathons von Anfang Oktober, unterziehen sich mit therapeutischer Begründung einer Behandlung mit Thyroxin, dem Schilddrüsen Hormon. Es ist im Sport nicht verboten. Die Läuferin Kara Goucher berichtete, Salazar habe sie zur Anwendung von Thyroxin gedrängt, damit sie nach der Geburt ihres Kindes abnehme.

Klaus Jost, 49, ein schlaksiger Manager mit hessischem Idiom, ein Marathonmann („Unter vier Stunden ist in der Regel meine Zeit“), nennt seine Auftritte mit einem Augenzwinkern selbst „Bergpredigten“. Doch während Jesus von Nazareth in seinem Leben nur eine Bergpredigt hielt, ist der Chef von Europas größtem Sporthändler Intersport fünf Tage in Folge auf der hausinternen Ordermesse gefordert. Täglich um Punkt zehn Uhr steigt er im Heilbronner Redblue Forum aufs Podium.

Neuer Erbe ist damit ein entfernter Verwandter aus Manchester, der Anwalt Matthew Crawley, der mit seiner verwitweten Mutter, Mrs Isobel Crawley, nach Downton kommt und ein Haus im Dorf bezieht. Cora, die ihre Mitgift in Downton investierte, und die alte Lady Violet, Roberts Mutter, sähen es gerne, dass aus Matthew und Mary ein Paar wird, damit Titel, Haus und Besitz in der Familie bleiben. Matthew hat sich bereits bei der ersten Begegnung hoffnungslos in Mary verliebt, doch sie zweifelt zu lange, ob er der Richtige für sie ist.

Umsatz und Gewinn des 30.000 Mitarbeiter großen Konzerns hat die neue Vermarktungsstrategie ebenfalls angekurbelt. In den vergangenen drei Monaten verkaufte der Konzern aus Beaverton in Oregon an der US Westküste Schuhe, Sportgeräte und kleidung für 4,3 Mrd. Dollar (2,9 Mrd.

Leere VersprechungenGreenpeace versucht seit 2011 mit seiner sogenannten „Detox“ Kampagne, Firmen dazu zu bringen, bis 2020 Kleidung und Schuhe giftfrei zu produzieren. Auch die Sportartikel Hersteller Adidas, Nike und Puma haben sich dazu bereit erklärt. Greenpeace kritisiert aber, die Firmen versteckten sich hinter „Papierversprechen“ des Branchenverbandes.

Bereits vor 17 Jahren gab es die Debatte über die Datensucht von Staaten und Unternehmen und die Wahrung der Privatsphäre. Digitale Vollkontrolle Das Ende des Privaten“, titelte der Spiegel“ und befasste sich im Artikel Der Nackte Untertan“ mit Schnüffelei und Datensammelei. Hendrik Geisler fragt in seinem Artikel, was die Debatte bislang bewirkt hat und kommt zu einer ernüchternden Antwort: Wenig bis gar nichts.

Schreibe einen Kommentar